Gesichtspflege:
Was braucht die trockene, sensible Haut?
In Deutschland schätzen Dermatologen, dass jede 6. Frau so stark von Hautirritationen betroffen ist, dass sie ärztlich behandelt werden muss. Die stark gestiegenen Verkaufszahlen bei Gesichtscremes für sensible Haut sprechen dafür, dass viele Frauen ihre Haut für sensibel halten. Liegen sie damit richtig?
Nicht so ganz, denn mit sensibel wird oft eine Haut beschrieben, die zum Typus der trockenen Haut gehört. Falsch ist die Wortwahl sensibel aber nicht, denn die trockene Haut reagiert viel empfindsamer auf Belastungen als eine gesunde Haut. Mehr dazu weiter unten.
Sind bestimmte Cremes die Ursache dafür, dass so viele Menschen über eine sensible Haut klagen, sind es bestimmte Inhaltsstoffe oder steckt eine falsche Pflege dahinter?
Auf problematische Inhaltsstoffe zu schauen, ist gut und richtig. Wer meine Bücher kennt, der weiß, dass ich mich seit Jahren kritisch mit Kosmetik-Inhaltsstoffen auseinandersetze. In diesem Artikel möchte ich mich jedoch auf einen bestimmten Aspekt konzentrieren: Auf die falsche Pflege der Haut. Die falsche Pflege ist die Ursache vieler Hautprobleme – das gilt in besonderem Maße für die falsch gepflegte trockene Haut.
Im Idealfall braucht die Haut gar keine Creme
Warum hat eine falsche Pflege weitreichende Konsequenzen? Wer Gesichtspflegeprodukte benutzt, greift damit in ein äußerst sensibles Gefüge ein. Dieses Gefüge – der fein ausbalancierte Hydrolipidfilm der Haut – ist ein Geschenk der Natur, denn er stellt die allerbeste Kosmetik selber her. Das heißt: Im Idealfall braucht die Haut gar keine Creme. Vom Idealfall können die meisten Menschen aber nur träumen. Warum?
Nicht jeder hat gleich viel Glück mit seiner Haut. Ob sie von Natur aus eher fettig-unrein oder zu trocken ist, wird uns in die Wiege gelegt. Das liegt vor allem an den Talgdrüsen. Die arbeiten – je nach genetischem Erbe – stark oder auf Sparflamme.
Gesteuert wird die Talgausscheidung durch Hormone. Darum nimmt die Talgproduktion in der Pubertät stark zu und im Alter ab.
Bei Frauen geht sie nach den Wechseljahren besonders stark zurück. Darum ist die ältere Haut auch meist nicht (mehr) fettig.
Akne entsteht durch eine hormonell bedingte Fehlsteuerung der Talgproduktion. Nun ist die Haut – bei aller Grunddisposition wie fettig oder trocken – kein statisches Gebilde. Sie ist vielfältigen Einflüssen ausgesetzt. Diese Einflüsse reichen von der Ernährung bis zu Alltags-, Lebens-, Umwelt-, Altersbelastungen – und der falschen Pflege.
Die trockene Haut ist ein „Sensibelchen“ Eine stetig wachsende Zahl von Menschen zählt zum trockenen Hauttyp.
Die trockene Haut leidet an einem Fett- und Feuchtigkeitsmangel. Dadurch ist sie schlaff, rau und schuppig. Manchmal kommt es sogar zu schmerzhaften Rissen. Eine solche Haut altert schneller, als sie es den Lebensjahren nach eigentlich sollte. Es zeigen sich relativ früh Fältchen um Augen- und Mundpartie herum.
Trockene Haut wird durch übermäßigen Genuss von Kaffee, Alkohol und durch starkes Rauchen sowie durch Stress und Umwelteinflüsse (Sonne, Wind, Kälte) noch zusätzlich angegriffen. Sie neigt dann verstärkt zu Spannungen und Rötungen bis hin zu Entzündungen.
Wird eine trockene Haut nicht richtig gepflegt, gerät sie noch mehr aus der Balance.
Die Produkte für eine richtige Pflege zu finden, ist aber gar nicht so leicht. Leider animiert das Produktangebot so mancher Hersteller eher zu einer falschen denn zu einer richtigen Pflege. Mehr dazu weiter unten.
Warum reagiert die Haut sensibel?
Aus vielen mails, die ich bekomme, geht hervor, dass Menschen mit Hautirritationen nach bestimmten Inhaltsstoffen suchen, die dafür verantwortlich sein könnten.
Bei Benutzern von Natur- und Bio-Kosmetik richtet sich der Verdacht zumeist gegen ätherische Öle und sogar gegen Inhaltsstoffe wie Aloe Vera.
Vielfach steckt hinter den beschriebenen Problemen aber keine Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Substanzen. Das zentrale Problem ist die Hauttrockenheit bzw. eine falsch gepflegte trockene Haut.
Die Lösung dieses Problems liegt nicht vorrangig darin (zumindest nicht bei Natur- und Biokosmetik), auf möglichst viele Inhaltsstoffe zu verzichten. Gelöst wird das Problem am besten durch die Wahl einer Pflege, die optimal darauf ausgerichtet ist, der zu trockenen Haut zu geben, was sie wirklich braucht.
In der Regel bereiten die ätherischen Öle und andere Zutaten keine Probleme. Auch nicht bei einer als sensibel empfundenen Haut.
Jeder Hersteller, der seiner Verantwortung gerecht wird, wird seine Produkte für trockene Haut auf die speziellen Bedürfnisse dieses Hauttypus abstellen. Das heißt zum Beispiel bei Natur- und Bio-Kosmetik: Mildheit, auch und gerade bei den eingesetzten Ölen, ist das oberste Gebot.
Bei konventioneller Kosmetik habe ich schon allein deswegen größere Bedenken, weil sich Verbraucher bei vielen Produkten durch einen Hinweis wie „hypoallergen“ in falscher Gewissheit wiegen. Der Begriff „hypoallergen“ sagt nämlich schlichtweg gar nichts aus (siehe Kasten unten).
Welche Haut ist sensibel, welche übersensibel?
Die trockene und die sensible Haut haben vieles gemeinsam, dennoch kann bei beiden Hauttypen ein Aspekt im Vordergrund stehen:
bei der trockenen Haut die Hauttrockenheit
bei der sensiblen Haut eine generell erhöhte Sensibilität. Das heißt: Nicht jeder Mensch steckt alles gleich gut weg. Der eine reagiert auf Belastungen jedweder Art intensiver als der andere. In der Regel ist auch die Haut ein Spiegelbild der Gesamtkonstitution des Menschen.
Davon zu unterscheiden ist die Sensibilisierung im Sinne einer Allergie.
Wer muss besonders vorsichtig bei Inhaltsstoffen sein?
Es gibt spezielle kosmetische Produkte für „überempfindliche“ Haut.
Bei der Entwicklung solcher Produkte haben die Hersteller in der Regel eine spezielle Problematik vor Augen: Menschen mit einer Allergie bzw. einer ausgeprägten Disposition für Allergien.
Allergiker wie zum Beispiel Pollenallergiker reagieren oft auch auf andere Substanzen (Pollenallergiker zum Beispiel auf Kernobst).
Die „gekreuzte Allergie“ erklärt sich dadurch, dass die Antikörper gegen eine bestimmte Struktur im Antigen gerichtet sind. Wenn bei einem anderen Molekül eine ähnliche Struktur vorliegt, reagieren die Antikörper auch mit dieser Substanz. Wer zum Beispiel an einer Paragruppenallergie leidet, darf nur Kosmetik ohne Anilinfarbstoffe, Nipa-Ester (Parabene) und bestimmte UV-B-Absorber verwenden.
Kosmetik für eine überempfindliche Haut bzw. für Allergiker ist darum frei von allem, was möglicherweise belastend sein könnte. Bei Natur- und Bio-Kosmetik zum Beispiel auch frei von ätherischen Ölen als Parfümierung.
Wer keine Allergieprobleme hat, muss Inhaltsstoffe, die Allergikern Probleme bereiten, aber nicht fürchten. Wenn die Haut trotzdem mit Irritationen reagiert, ist zu überprüfen, ob sie wirklich richtig gepflegt wird.
Eine falsch gepflegte Haut ist eine Haut, die aus der Balance gerät
Gesund und frisch ist die Haut, wenn sie ausreichend mit Fett (Lipiden) und Feuchtigkeit versorgt wird. Und das nicht nacheinander, sondern gleichzeitig. Genau das leistet eine gut ausbalancierte Creme-Emulsion mit besten Ölen und einigen weiteren guten Wirkstoffen. Die oberen Teile der Haut, auf die Kosmetika einwirken, bestehen aus der Hornschicht und dem abschließenden Hydrolipidfilm. Hauttrockenheit hat zwei Ursachen:
1. zu wenig hydrophile Substanzen in den oberen Hornschichten
2. zu wenig Lipide.
Eine ausreichende Befeuchtung der Haut ist wichtig, wichtig sind aber auch intakte Zellmembranen – und dafür werden Lipide (z. B. Öle und Wachse) benötigt.
Welche Pflege für welche Haut?
Die Kunst der Produktentwicklung besteht darin, einen auf die spezifischen Bedürfnisse der Haut zugeschnittenen Cocktail von Wirkstoffzutaten (zum Beispiel Öle, Extrakte und Einzelwirkstoffe) für Gesichtspflegeprodukte wie Cremes zusammenzustellen.
Bei einer Creme geht es Herstellern wie Verbrauchern aber nicht nur um die Wirkung. Das Produkt soll gefallen. Das heißt: Die Creme soll sich gut anfühlen, sie soll gut riechen, sie soll prima einziehen und möglichst sofort ein gutes Hautgefühl hinterlassen.
Leichte Creme-Zubereitungen sind zum Beispiel voll im Trend und Feuchtigkeit ist eine Art Zauberwort. Ist der Run auf leichte Cremes gut für die Haut? Nein, das ist er nicht unbedingt, zumindest nicht bei einer trockenen Haut.
Leider hat der Verbraucher keine Chance herauszufinden, ob eine Creme-Formulierung eine optimale Grundversorgung bietet.
Mein Rat: Je übersichtlicher und klarer das Produktangebot eines Herstellers ist, desto besser.
Warum so mancher Kosmetik-Hersteller Pflegefehler
und damit Hautprobleme begünstigt
Leider bietet so mancher Hersteller mit einer Flut von Produkten das genaue Gegenteil einer sinnvollen Orientierung und bereitet damit den Boden für eine falsche, die Haut irritierende Pflege.
Eine Flut von Gesichtspflegeprodukten ist eine Einladung zum „Missbrauch“, zu einem Kosmetikkonsum, der mehr schadet als nützt. Mit allen negativen Folgen für die Haut.
L’Oréal, Vichy & Diadermine: Beispiele für eine undurchschaubare Schwemme von Produkten
L’Oréal, Vichy und Diadermine sind Beispiele für Marken, die eine völlig unübersichtliche Produktpalette bieten. Bei L’Oréal habe ich zum Beispiel Cremes gefunden mit Hinweisen wie:
Auch bei der L’Oréal-Marke Vichy sieht es nicht besser aus. Um nur 3 Beispiele zu nennen:
LiftActif Retinol HA Soin Renovateur Total Rides (erneuernde Pflege)
Ja, was denn nun? Soll ich mal die eine und mal die andere für meine trockene Haut nehmen? Was unterscheidet die Creme „Renovateur Total Rides“ von der „rekonstruierenden“ und der „verdichtenden“ Pflege? Die Marke Diadermine startete im Oktober in Deutschland eine große TV-Werbekampagne und präsentierte die Creme-Produkte:
Hydra Vitamine
Lift Intense +
Falten Expert 3D
Intense Age Repair
Auch hier stellt sich die Frage: Was nehmen?
„Experten vermuten“, teilt der deutsche Werbeverband der Kosmetik-Institute mit, „dass jedes 4. Pflegeprodukt, das verkauft wird, gar nicht oder nur in unzureichenden Maße zum eigenen Hauttyp passt.“
Bei Produktpaletten, wie ich sie oben vorgestellt habe, sind Pflegefehler vorprogrammiert, denn sie verführen dazu, die Haut zum Experimentierfeld zu machen und sie der Gefahr auszusetzen, aus der Balance zu geraten. Die Folge sind Hautprobleme.
In Bezug auf konventionelle Kosmetik habe ich immer wieder kritisiert, dass der Verbraucher vor der Vielzahl der Produkte nur kapitulieren kann. Leider agiert mancher Hersteller von Natur- und Bio-Kosmetik nicht viel anders.
Ich habe mir zum Beispiel mal das Melvita-Angebot angeschaut. Es umfasst eine Fülle verschiedener Creme-Produkte für die tägliche Gesichtspflege.
Für die trockene bis sehr trockene Haut werden 11 verschiedene Produkte angeboten. Helfen die Bezeichnungen weiter? Mir nicht. Die Produkte sind:
Reichhaltig schützende Gesichtscreme
Naturalift Anti-Aging-Creme
Anti-Aging-Fluid
Aloe Vera soft Feuchtigkeitsbalsam
Hydrastim Erfrischendes Gel
Tagescreme Extraordinaire
Feuchtigkeits-Serum
Regenerierendes Serum
Baume Quintessentiel Revitalisierender Balsam
Feuchtigkeitscreme
Intensivpflege Gesichtscreme
Einige wenige Produkte sind als Nachtcreme ausgewiesen. Andere sind eine Tages- und Nachtpflege in einem. Lieber doch eine spezielle Nachtcreme wählen und wenn ja – in Kombination mit welcher Tagespflege? Nach welchen Kriterien soll der Verbraucher entscheiden?
Was nehmen? Und was unterscheidet die Cremes? Für wen ist die eine, für wen die andere gut?
Bei kosmetischen Produkten ist der Anwender das Versuchskaninchen – und er ist der Leidtragende, wenn eine falsche Pflege die Haut aus dem Lot bringt.
Darum fordere ich von Herstellern, Verbraucher optimal bei der Wahl von Produkten und der Kombination von Produkten zu unterstützen.
Um Pflegefehler zu vermeiden, brauchen Verbraucher eine deutlich bessere Orientierung, als sie von einigen Herstellern geboten wird.
Weniger ist mehr: Was die Haut an Pflege braucht
Jeder Hauttypus muss behutsam behandelt werden, und mit behutsam meine ich: Die Haut sollte nicht ständig mit anderen und mit immer mehr Produkten traktiert werden.
In der Regel kommt die Haut mit dem ganz normalen Basisprogramm aus. So ein Basisprogramm (abgestimmt auf den jeweiligen Hauttyp) besteht aus:
Reinigung
Gesichtswasser
Tagescreme
Nachtcreme
gelegentlich eine Maske oder ein anderes Spezialprodukt
Bei trockener Haut kann auch ein sanftes Peeling dazu beitragen, Schüppchen und Unreinheiten zu beseitigen. Das Peeling sollte auf den Hauttypus abgestimmt sein und nur gelegentlich (1 x wöchentlich halte ich für zu viel) eingesetzt werden.
Pflegetipps für trockene, sensible Haut
Eine trockene Haut hat eine tendenziell spröde Oberfläche und sie ist eine sensible Haut, denn sie neigt aufgrund ihrer Beschaffenheit zu Irritationen und Rötungen.
• Mal dieses und mal jenes auszuprobieren, ist für die trockene, sensible Haut eine zusätzliche Belastung. Sie braucht eine umfassende milde Pflege. Die Creme-Formulierung sollte Feuchtigkeitsspender enthalten, Rückfetter, heilende, hautberuhigende und regenerierende Zutaten.
Frage 1: Wie und mit welchen Produkten reinigen?
Eine zu intensive Reinigung ist Gift für die trockene, sensible Haut.
• Sie ist am besten mit einer milden Reinigung wie zum Beispiel einer Reinigungsmilch bedient.
• Das Gesichtswasser sollte frei von Alkohol sein.
• Ist die Haut in sehr delikater Verfassung, ist weniger mehr. Das heißt: Es kann helfen, die Reinigung mit kosmetischen Produkten zu reduzieren. Jedes • • Waschen mit Waschprodukten belastet die Haut.
• Wird die Haut abends gereinigt, geht es morgens auch mal ohne ein Reinigungsprodukt. Es reicht, die Haut mit etwas Wasser und dem alkoholfreien Gesichtswasser zu erfrischen.
Frage 2: Welche Creme-Pflege für trockene, sensible Haut?
Mein wichtigster Rat: Hören Sie auf Ihre Haut! Wenn sich bei den Creme-Produkten, die benutzt werden, kein gutes Hautgefühl einstellt, bekommt die Haut nicht, was sie braucht.
• Was immer ein Hersteller oder jemand anders über eine Creme sagt, kann kein Maßstab sein. Der einzig wichtige Maßstab ist die Reaktion der eigenen Haut. Weil dem so ist, beantworte ich Fragen nach Cremes, die ich selbst benutze, nur äußerst ungerne. Was gut zu meiner Haut passt, muss zur Haut eines anderen Menschen nicht ebenso gut passen.
• Wenn die Creme-Produkte, die benutzt werden, zu keiner Verbesserung der Hautbeschaffenheit führen, ist „Mehr hilft mehr“ (zum Beispiel mehr Zusatzprodukte, immer öfter cremen) die falsche Devise. Besser ist es, gezielt nach einer anderen Tages- und Nachtpflege zu suchen, die den Bedürfnissen der Haut besser entspricht.
• Auch wenn es altmodisch zu sein scheint: Produkte, die klar als Tagescreme und als Nachtcreme ausgewiesen sind, bieten eine solide Orientierung. Dabei ist die Nachtcreme in der Regel eine reichhaltigere Formulierung als die Tagescreme.
• Es gibt Hersteller von Natur- und Biokosmetik, zu deren Philosophie es gehört, keine Nachtcremes anzubieten. Das kann funktionieren. Ist die eigene Haut damit jedoch nicht zufrieden, sollten Sie auf Ihre Haut hören.
Mein Tipp: Da so manche Haut mehr unter einer „Überpflege“ leidet als an zu wenig Pflege, empfiehlt es sich durchaus, mal abends auf eine Creme zu verzichten. Die Haut in Ruhe zu lassen, hilft ihr dabei, sich aus eigener Kraft zu regenerieren.
• Reine Feuchtigkeitscremes sind oft viel zu sehr auf Feuchtigkeit „getrimmt“. Einen leichten Fettfilm empfinden viele als störend, aber er hat eine wohltuende Wirkung bei trockener Haut. Bei Tagescremes verschwindet ein anfänglicher leichter Fettfilm in der Regel nach einigen Minuten.
• Ist die Haut mal trockener, als sie es normalerweise ist, trage ich auch tagsüber mal die Nachtcreme auf.
• In den Wintermonaten sollte trockene Haut besonders sorgfältig mit einer Creme versorgt werden. Wer bei Kälte viel draußen ist, sollte zu einer reichhaltigeren Pflege greifen. Ich werde demnächst einige „Winter-Cremes“ zur intensiven Pflege der fett- und feuchtigkeitsarmen Haut vorstellen.
• Eine Maske kann eine doppelte Entspannung bieten: 1. Sie entspannt die Haut. 2. Zu ruhen, während die Maske wirkt, ist ein gutes Mittel gegen den alltäglichen Stress.