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  Kosmetika: Die aktuellen Themen  
   
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Anti-Falten Tagescremes:
Mehr Sonnencreme als Tagescreme

Der Sommer liegt hinter uns. Doch viele, die jetzt morgens zur Tagescreme greifen, um sich für den Arbeitstag zu verschönern, greifen dennoch weiterhin zu einer Sonnencreme. Warum? Weil viele Anti-Falten-Cremes eine hohe Dosis Lichtschutzfilter enthalten. Und zwar genau die synthetischen Lichtschutzfilter, die auch in Sonnencremes eingesetzt werden. Ist das wirklich gut für die Gesundheit und die Haut?

  • Für Tiere ist es übrigens verhängnisvoll, denn Lichtschutzfilter werden wegen ihres Problempotentials immer wieder für Studien im Tierversuch getestet (siehe unten).
Was steckt hinter einen LSF 15 oder LSF 18?

Auf mancher Creme steht klein „LSF 18“ oder „LSF 15“, bei anderen Produkten erfährt die Benutzerin gar nicht, dass sie synthetische Lichtschutzfilter als Anti-Aging-„Waffen“ enthalten. In der Regel ist dezent von „Lichtschutz“ ist Rede. Was dahintersteckt? Mir zeigen Zuschriften, die ich bekomme, dass viele gar nicht wissen, dass es sich bei diesem Lichtschutz um dieselben synthetischen Lichtschutzfilter handelt, die auch in Sonnenschutzprodukten eingesetzt werden (siehe Beispiele unten).

Bei einer Anti-Falten-Creme mit einem Faktor 15 oder 18 könnte man auch gleich tagtäglich eine Sonnencreme als Gesichtscreme nehmen oder über eine normale Tagescreme (ohne Lichtschutzfilter) eine Sonnencreme geben.

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LSF
Ein Faktor 18 bedeutet 93,3% Sonnenschutz-Wirkung

Faktor 18 – das klingt nicht nach sehr viel. Es ist aber viel, denn die hohem Lichtschutzfaktoren täuschen völlig darüber hinweg, dass bei Faktor 18 bereits eine UVB-Absorption von 93,3% erreicht ist. Zwischen einem Faktor 18 und einem Faktor 40 liegen nur 2,2 % Unterschied (siehe Abbildung).

 
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Halten Lichtschutzfilter die Haut länger jung?

Es stimmt: Sonnenlicht ist ein Faktor beim Alterungsprozess der Haut. Würden wir uns konsequent von Kopf bis Fuß verhüllen, bliebe die Haut länger frisch. Richtig ist aber auch: Licht ist ein Lebenselixier. Wir brauchen es wie die Luft zum atmen.
• Sonnenlicht wird dringend gebraucht, um in unserer Haut Vitamin D zu bilden. Einen Mangel an Vitamin D machen Experten für viele chronischen Krankheiten und für depressive Verstimmungen verantwortlich.

 

Unterschied zwischen Theorie und Praxis

In der Theorie ist die Lichtabschottung der Haut ein gut zu begründendes Konzept. Und in der Praxis? In der Praxis ist die Lichtabschottung ein Mittel mit Risiken und Nebenwirkungen. Auf alle entscheidenden Fragen gibt es bislang keinerlei Antworten.
• Läßt eine permanente Lichtabschirmung mit Hilfe synthetischer UV-Filter einen Menschen wirklich nach Jahren jünger aussehen? Niemand kann diese Frage beantworten, denn es ist schlichtweg unmöglich, ein und dieselbe Frau doppelt zu testen: Einmal viele Jahre mit Creme mit Lichtschutzfiltern und einmal ohne Creme mit Lichtschutzfilter.
• Nicht zuletzt ist das Licht nur ein Alterungsfaktor unten zahlreichen anderen. 40% des Alterungsprozesses, sagen Experten, können wir beeinflussen. Wodurch beeinflussen? Da stehen – mit weitem Abstand – an den allerersten Stellen: eine gesunde Ernährung, Bewegung, eine rundum gesunde Lebensweise, eine positive Lebenseinstellung und der konsequente Verzicht auf Sonnenbäder.
• Wer diese Punkte befolgt, hat viel für die Jungerhaltung der Haut getan. Wer sie nicht befolgt, kann auch mit Kosmetika herzlich wenig gegen die Auswirkungen ausrichten, denn ihre Kraft und ihre Nahrung bekommt die Haut von innen.
• Es kann auch niemand die Frage beantworten, ob die hohe Dosis Lichtschutzfilter und eine tagtägliche Lichtabschottung nicht den genau entgegengesetzten Effekt haben – dass sie der Haut schaden und sie vielleicht sogar älter aussehen lassen. Von schwerwiegenderen gesundheitlichen Folgen ganz zu schweigen.
• Meine Meinung: Durch Cremes mit Lichtschutzfaktoren und chemischen Lichtschutzfiltern, die rund ums Jahr täglich zum Einsatz kommen, werden Menschen zu Versuchskaninchen. Niemand weiß, ob es mehr schadet als nützt – gemacht wird es dennoch.

 

Exzessive Sonnenbäder sind gefährlich, Licht ist es nicht

• Worum geht es eigentlich? Im Sommer oder im Solarium Sonne tanken – das ist definitiv ein Alterungsschub für die Haut und ein gesundheitliches Risiko. Wer sich länger starker Sonnenbestrahlung aussetzt, muss sich mit Sonnencremes schützen.
• Sehr viel besser für die Gesundheit und die Jugendfrische der Haut wäre es jedoch, gar nicht in der Sonne zu schmoren, sondern sie aus dem Schatten heraus zu genießen.

Stehen das potentielle Risiko und die Umweltbelastungen durch synthetische Lichtschutzfilter in einem halbwegs vernünftigen Verhältnis zum zu erwartenden Gewinn? Diese Frage stellt sich nicht zuletzt vor dem Hintergrund der stetig zunehmenden Zahl von Allergikern.
• Da nicht alle synthetischen Lichtschutzfilter gleich problematisch sind, wäre schon viel gewonnen, wenn die Hersteller auf bestimmte Lichtschutzfilter verzichten würden. Eingesetzt werden aber vor allem genau die Lichtschutzfilter, die seit Jahren in der Kritik stehen.

 

Im Anschluss an die Produkt-Beispiele:
Lichtschutzfilter in der Muttermilch, hormonelle Wirkung, Korallensterben – Risiken und Nebenwirkungen chemischer Lichtschutzfilter

Demnächst: Ein großer Produktvergleich Anti-Aging-Creme


Anti-Falten Creme Sonnenschutz-Produkt
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  Vichy:
Anti-Falten-Creme Liftactif Retinol HA

 
 
   
  INCI
6 Aqua
6 Octocrylene (LSF)
6 Glycerin
6 Cyclohexasiloxane
6 Ethylhexyl Salicylate (LSF)
6 Butyl Methoxydibenzoylmethane (LSF)
6 Dimethicone
 
 
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  Vichy:
Capital Soleil Ultra, Protection IP 60

 
 
   
  INCI
6 Aqua/Water
6 Cyclopentasiloxane
6 Isononyl Isononanoate
6 Octocrylene (LSF)
an 10. und 11. Stelle der Inci-Liste:
6 Butyl Methoxydibenzoylmethane (LSF)
6 BIS-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine (LSF)
an 18., 19. und und 22. Stelle der Inci-Liste noch
6 Drometrizole Trisiloxane (LSF)
6 Ethylhexyl Triazone (LSF)
6 Terephthalylidene Dicamphor Sulfonic Acid (LSF)
 
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VICHYWie das Foto und die Anzeige (unten) zeigen, wird bei diesem Produkt voll auf den Wirkstoff Retinol HA orientiert. Dabei sind die Hauptwirkstoffe dieser Anti-Falten-Creme mit ihrem LSF 18 ein mächtiger Mix chemischer Lichtschutzfilter.

• Der erste (Octocrylene) steht bereits an allererster Stelle der Inci-Liste (nach Wasser). Das heiß: Dieser Lichtschutzfilter ist die Creme-Zutat, die in der größten Menge (nach Wasser) eingesetzt wird.
• In einer japanischen Studie wurde an Zellkulturen nachgewiesen, dass Octrocrylene zu den Lichtschutzfiltern gehört, die eine unerwünschte und bedenkliche hormonelle Wirkung entfalten.
• Der zweite Lichtschutzfilter ist nicht bedenklich (an 5. Stelle der Inci-Liste).
• Der dritte (Butyl Methoxydibenzoylmethane) gehört ebenfalls zu den chemischen Lichtschutzfiltern mit hormoneller Wirkung.
Wie der Vergleich mit dem Produkt rechts – einem Sonnenschutzprodukt – zeigt, werden in dieser Anti-Falten-Creme Lichtschutzfilter eingesetzt, wie sie auch in der Sonnencreme zum Einsatz kommen. Allen voran der chemische Lichtschutzfilter Octocrylene.
• Dass bei Anti-Falten- und Sonnencremes auf den gleichen Kanon von Sonnenschutzfiltern zurückgegriffen wird, kann auch gar nicht anders sein.
• Welche Substanzen als Lichtschutzfilter eingesetzt werden können, ist in der EU-Kosmetikverordnung festgelegt. Und wo immer chemische Lichtschutzfilter zum Einsatz kommen, handelt es sich um Filter aus diesem Kanon chemischer Lichtschutzsubstanzen.

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Vichy

Die Hauptsache – der heftige Mix chemischer Lichtschutzfilter – kommt nur winzig klein vor

Ganz groß raus kommt in dieser Werbung, was im Produkt selber mengenmäßig kaum eine Rolle spielt: Retinol und Hyaluronsäure. Darin gleicht diese Werbeanzeige vielen anderen. Und man bedient sich auch immer wieder derselben Mittel: maßloser Übertreibungen und cleverer Formulierungen.


• Bei den cleveren Formulierungen spielt das Wörtchen „wie“ eine Starrolle. „Falten wie aufgefüllt“: Mit so einer Formulierung ist man juristisch fein raus. „Wie aufgefüllt“ kling nach viel – sagt aber gar nichts.
• Von den Inhaltsstoffen, die tatsächlich eine große Rolle spielen, ist in dieser Werbung gar nicht die Rede.
• Da steht an erster Stelle das gute alte Glycerin. Es wird von fast allen Herstellern eingesetzt, weil es von großer Bedeutung für den Feuchtigkeitshaushalt und damit für die Straffung (Anti-Falten-Wirkung) der Haut ist.
• Von zentraler Bedeutung ist außerdem noch der mächtige Mix chemischer Lichtschutzfilter. In dieser Werbung wohl clever verpackt in dem Wort „vorprogrammierte“ Falten. Damit kann eigentlich nur gemeint sein, dass eine Lichtabschottung Faltenbildung verhindern soll – eine Lichtabschottung mit einem mächtigen Mix chemischer Lichtschutzfilter.

 
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Anti-Falten Creme Sonnenschutz-Produkt
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  L'Oréal:
RevitaLift

 
 
   
  INCI
an 12. und 4. Stelle der Inci-Liste:
6 Ethylhexyl Methoxycinnamate (LSF)
6 Drometrizole Trisiloxane (LSF)
 
 
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L'Oreal

Produktproben, die in Zeitschriften kleben, sollen Käuferinnen auf den Geschmack bringen. Bei dieser Produktprobe wird eine „nouvelle formule“ versprochen. Dass das Produkt synthetische Lichtschutzfilter enthält – dazu wird kein einziges Wort gesagt. Der in der größten Menge eingesetzte chemische Lichtschutzfilter ist Ethylhexyl Methoxycinnamate. Und das ist ein Filter, der schon seit Jahren massiv in der Kritik steht.

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  L’Oréal:
Crème solaire IP 30 active anti-rides

 
 
   
  INCI
6 Aqua
6 Octocrylene (LSF)
6 Glycerin
6 Propylene Glycol
6 C12-15 Alkyl Benzoate
6 Cyclopentasiloxane
6 Titanium Dioxide
6 Butyl Methoxydibenzoylmethane (LSF)
an 16. und 22. Stelle der Inci-Liste noch:
6 Drometrizole Trisiloxane (LSF)
6 Terephthalylidene Dicamphor Sulfonic Acid (LSF)
 
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• Ethylhexyl Methoxycinnamate hat im Tierversuch eine hormonelle Wirkung entfaltet. Er wird über die Haut aufgenommen und konnte in der Muttermilch nachgewiesen werden.
• Und auch hier zeigt der Vergleich mit dem Sonnenschutzprodukt rechts: Es werden synthetische Lichtschutzfilter eingesetzt, wie sie auch in der Sonnencreme verwendet werden.

 


 

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  Nivea Visage:
DNAge Renovateur Cellulaire

 
 
   
  INCI
6 Aqua
6 Glycerin
6 Ethylhexyl Methoxycinnamate (LSF)
und an 8. und 11. Stelle der Inci-Liste:
6 Butyl Methoxydibenzoylmethane (LSF)
6 Phenylpenzimidazole Sulfonic Acid (LSF)
 
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Nivea Visage
Bei dieser Produktprobe findet sich auf der Vorderseite kein einziger Hinweis auf Lichtschutzfilter. Nur auf der Rückseite steht ein kleines „LSF 15“. Dahinter verbirgt sich ein mächtiger Mix chemischer Lichtschutzfilter.
• Der erste steht (nach Wasser und Glycerin) gleich an 3. Stelle der Inci-Liste. Dieser Lichtschutzfilter (Ethylhexyl Methoxycinnamate) hat im Tierversuch eine hormonelle Wirkung entfaltet. Er wird über die Haut aufgenommen und konnte in der Muttermilch nachgewiesen werden.
• Auch der zweite Lichtschutzfilter gehört zu den hormonell wirksamen Substanzen.
• Der 3. Lichtschutzfilter fällt in die Kategorie akzeptabel.

 


 

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  Diadermine:
Hydra-Protect Soin de jour

 
 
   
  INCI
6 Aqua
6 Octyl Palmitate
6 Propylene Glycol
6 Isopropyl Isostearate
6 Hexanediol
6 Glycerin
6 Octocrylene (LSF)
und an 12. Stelle (nach Wasser):
6 Butyl Methoxydibenzoylmethane (LSF)
 
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Diadermine
Wie so oft, wird auch bei diesem Produkt hauptsächlich auf Natürliches hingewiesen: In diesem Fall auf grünen Tee.
• Die Realität: Die synthetischen Lichtschutzfilter spielen eine sehr viel größere Rolle als der Grüntee-Extrakt. Der erste Lichtschutzfilter steht (nach Wasser) an 6. Stelle der Inci-Liste. Der Grüntee-Extrakt steht erst an 13. Stelle der Inci-Liste, Das heißt: Es wird bedeutend mehr synthetischer Lichtschutz eingesetzt als Grüntee-Extrakt. Zumindest liegt der Faktor 4 weit unter einem Faktor 15 oder 18. Also unter den Faktoren, bei denen eine hohe Dosis chemischer Lichtschutzfilter eingesetzt wird. Der Faktor 4 wirft aber die Frage auf, ob es sich überhaupt lohnt, sich mit chemischen Lichtschutzfiltern zu belasten. Die in diesem Produkt eingesetzten synthetischen Lichtschutzfilter sind:
• Octocrylene. In einer japanischen Studie wurde an Zellkulturen nachgewiesen, dass Octrocrylene zu den Lichtschutzfiltern gehört, die eine unerwünschte hormonelle Wirkung entfalten.
• Der zweite Lichtschutzfilter (Butyl Methoxydibenzoylmethane) gehört ebenfalls zu den hormonell aktiven Substanzen.

 


Synthetische Lichtschutzfilter: Risiken & Nebenwirkungen

Synthetische Lichtschutzfilter „verarbeiten“ Sonnenlicht. Sie wirken durch Reaktionen auf und mit der Haut. Die damit verbundenen chemischen Reaktionen gehen nicht spurlos an der Haut vorbei. Darum haben Lichtschutzfilter häufig beträchtliche Nebenwirkungen wie Allergien.

 

Lichtschutzfilter in der Muttermilch, hormonelle Wirkung, Korallensterben

  • Das renommierte deutsche Verbraucherschutz-Magazin Öko-Test hat einige Lichtschutzfilter bereits 1998 in der Muttermilch nachgewiesen.
  • Forscher der Universität Zürich um die Wissenschaftlerin Dr. Margret Schlumpf wiesen nach, dass zahlreiche der am häufigsten verwendeten Lichtschutzfilter im Tierversuch die normale Entwicklung von Ratten beeinträchtigen (eine unerwünschte hormonelle Wirkung entfalten).
  • Weil Lichtschutzfilter immer massenhafter eingesetzt werden und sich dadurch auch ihr Problempotential erhöht, werden sie seit vielen Jahren immer wieder im Tierversuch getestet. Und das nicht zuletzt, weil die mächtige Kosmetikindustrie gegen die Ergebnisse angeht und sich weigert, daraus Konsequenzen zu ziehen. Das Wort Lichtschutzfilter ist inzwischen ein Synonym für Tierversuche.
  • Dr. Schlumpf und Walter Lichtensteiger konnten für bestimmte Lichtschutzfilter an Zellkulturen und bei einigen auch im Tierversuch eine hormonelle Wirkung nachweisen. In ihrem Buch von 2003 (»Kosmetika, Wirkungen und Umweltverhalten von synthetischen Parfümstoffen und UV-Filtern«) wiesen sie darauf hin, dass wir Lichtschutzfiltern gleich doppelt ausgesetzt – über die Haut und über die Nahrungskette, „da diese zumeist fettfreundlichen Verbindungen sich in fetthaltigen Nahrungsmittel, z. B. in Fischen, und in der Humanmilch anreichern.“
  • Inzwischen läßt auch die EU hormonelle Substanzen, die in Kosmetika eingesetzt werden, erforschen. Ein Ergebnis: Die Lichtschutzfilter Octyl Methoxycinnamate und 4-Methylbenzylidencampher beeinflussten in Tierversuchen die Bildung und den Abbau von Schilddrüsenhormonen und schränkten dadurch die Funktionsfähigkeit der Schilddrüse ein
  • Eine japanische Studie weist jetzt auch für den Lichtschutzfilter Octocrylene im Zellversuch eine hormonelle Wirkung nach.
  • Eine erschreckende Schadensdimension beschreiben Untersuchungen von Meeresbiologen, die Anfang 2008 der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Die Wissenschaftler der Polytechnischen Universität in Ancona, Italien, kommen zu einem klaren Schluss: Sonnencremes mit synthetischen Lichtschutzfiltern gefährden weltweit die Korallenriffe.
  • Als besonders problematisch werden die chemischen Lichtschutzfilter Ethylhexyl Methoxycinnamate, Benzophenone-3 und -4 sowie Methylbenzylidene Camphor eingeschätzt. Alles Lichtschutzfilter, die auch wegen ihrer hormonellen Wirkung unter Verdacht stehen.



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