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Esteröle contra echte Pflanzenöle

Esteröle? Das Wort wie die Öle, die damit benannt werden, spielten bis vor wenigen Jahren in der Naturkosmetik überhaupt keine Rolle. Heute dagegen boomen diese Öle bei einigen Herstellern. Warum? Und wodurch unterscheiden sie sich von echten Pflanzenölen?

 

Öle: von entscheidender Bedeutung für die Pflegequalität

oelBei Hauptpflegeprodukten wie Cremes sind Öle die tragenden Bestandteile eines Produkts und von zentraler Bedeutung für die Wirkung.
Gute Pflanzenöle, das wissen wir aus der Küche, sind eine Delikatesse, eine ideale Kombination aus Gesundheit und Geschmack. Bei kosmetischen Produkten spielt der Wirkstoffreichtum von Ölen, der sie ja auch als Nahrungsmittel so wertvoll macht, die Schlüsselrolle. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen immer wieder die gesundheitsfördernde Wirkung eines Apfels, von echtem Obst und Gemüse. Nahrungsergänzungsmittel sind eine sinnvolle Begleitung, aber kein Ersatz für echte Natur. Warum nicht?
• Weil ein Apfel eine Fülle wertvoller Inhaltstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe enthält. Und es ist nicht zuletzt das Zusammenspiel dieser Inhaltsstoffe – der Synergieeffekt –, der seine wohltuende Wirkung ausmacht. Nicht anders verhält es sich bei echten Pflanzenölen.
• Von besonderem Vorteil für die Haut: Pflanzenöle passen optimal in ihre komplexe Chemie. Sie sind der ideale Partner der hauteigenen Chemie und darum der Schlüssel zu einer gesunden, straffen, frischen Haut.
• Zum hochwertigen Wirkstoffcocktail echter Pflanzenöle gehören Vitamine, mehrfach ungesättigte Fettsäuren und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Flavonoide und Phytosterole mit ihrer vitalisierenden und regenerierenden Wirkung.
• Jedes ganzheitliche Pflanzenöl ist ein reichhaltiger Wirkstoffcocktail mit einer einzigartigen Wirkung

 

Was unterscheidet Esteröle von Pflanzenölen?

OelEsteröle erfreuen sich als Alternative zu echten Pflanzenölen zunehmender Beliebtheit. Solche Öle bieten einen gewissen „Silikon-Effekt“. Das heißt: Sie verteilen sich gut auf der Haut und erzeugen ein weiches Hautgefühl.
• Mit einem ganzheitliche Pflanzenöl wie Oliven- oder Mandelöl haben Esteröle nur den Wortbestandteil -öle gemeinsam. Esteröle sind synthetische „Schöpfungen“ aus dem Labor. Ihre Herstellung beginnt mit der Spaltung eines Pflanzenöls. Die abgespaltenen Fettsäuren werden dann mit Glycerin oder anderen Alkoholen zu neuen Verbindungen zusammengesetzt.
• Der Wirkungsreichtum echter Pflanzenöle geht bei Esterölen weitestgehend verloren. Das gilt vor allem für die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe, die einen wesentlichen Beitrag leisten zum Schutz und zur Regeneration der Haut.

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